Wochenende der Kommunionkinder

Unser Kommunionkinder-Wochenende führte uns vom 26.-28.01.2018 zum Christophorus-Haus nach Bad Dürkheim. Das Haus selbst war sehr schön und auch das Grundstück drum herum war groß genug, um zu toben, spielen und Geheimwege zu erforschen. Angekommen, haben wir unsere Zimmer zugewiesen bekommen und durften als Erstes unsere Betten selbst beziehen. Wer ganz schnell fertig war, durfte noch ein mitgebrachtes Spiel ausprobieren.


Beim Abendessen waren alle sehr begeistert über die vielen kalten und warmen Speisen. Jeder durfte sich nochmal nachholen. Das war richtig lecker - und das sagten wir auch den Köchinnen. Nach dem Essen haben wir gemütlich auf Decken liegend eine Traumreise gemacht. Wir hörten von Wiesen, Hügeln, einem Hirten und seinen hundert Schafen. Eins ging verloren und so ließ der Hirte die 99 zurück, nur um das eine zu suchen.


Zum Glück hat er das auch gefunden! – und mit einem Happy End durften wir langsam wieder „aufwachen“. Manche sind aber von der Traumreise in die Traumwelt übergegangen, aber zur Gute-Nacht-Geschichte waren doch alle wieder wach. Frau Knoll hat uns ein Abenteuer von Frieder und seiner Oma in vertauschten Rollen erzählt. Das fanden wir lustig! Nun durften wir endlich ins Bett, aber nur wenige wollten auch schlafen.


Am Samstag kam auch Pfr. Eiswirth zu uns und nach dem reichhaltigen Frühstück gab es wieder eine Einheit, in der wir uns Gedanken über den Hirten gemacht haben. Welche Aufgaben ein Hirte eigentlich hat: vom Pfleger, Beschützer, Geburtshelfer, Frisör, Arzt und Fürsprecher ist ein Hirte für seine Schafe eigentlich alles, was uns bei einem Freund wichtig wäre. Wir dachten darüber nach, dass Jesus uns ein guter Hirte sein will.


Nach dem Mittagessen wanderten wir bei schönem Wetter hoch auf die Limburg. Oben angekommen durften wir die Ruine erforschen und spielten ein Spiel. Wieder im Haus angekommen konnten wir an mehreren Stationen Schafe basteln, eine Landschaft gestalten, unsere Namen verzieren oder uns in ein Schaf oder einen Hirten versetzen. Ganz am Ende spendete der Pfarrer jedem von uns einen Segen und wir sangen ganz laut unser „Hirtenlied“. Nach dem Abendessen gab es einen bunten Abend mit vielen lustigen und lauten Spielen. Danach gab es wieder eine schöne Frieder-und-Oma-Gute-Nacht-Geschichte und danach waren wir schnell eingeschlafen.


Am Sonntag nach dem Frühstück durften wir eine eigene Kerze verzieren. Manche konnten gar nicht mehr aufhören und es sind ganz tolle Kerzen entstanden. Nach dem Mittagessen waren schon die Eltern da und es ging zurück nach Ludwigshafen. Wir waren alle sehr müde, aber am liebsten würden wir nochmal so ein Wochenende machen, denn es war richtig toll!


Kommunionkind Noah Vester / Katechetin Katharina Vester



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